“Zwangsfusion“ der offenen Immobilienfonds der Commerzbank:

 Deutschlands größter Verein geschädigter Immobilienfonds-Anleger stellt kritische Fragen

Berlin. Mitte April haben die Anleger Post erhalten: Die  beiden offenen Fonds der Commerzbank werden miteinander verschmolzen. Der seit 1972 operierende, ca. 10,7 Mrd. EURO schwere hausInvest Europa soll den seit 2003 operierenden, ca. 1,6 Mrd. EURO schweren hausInvest Global übernehmen. Zum 30.09.2010 soll die Zwangsfusion wirksam werden, ein neuer Gigant entsteht. Aber erhalten die Anleger wirklich „das Beste aus zwei Welten“, wie Commerz Real-Vertriebsvorstand Erich Seeger sich zitieren lässt? Der Aktionsbund Aktiver Anlegerschutz e.V., Deutschlands größter Verein geschädigter Immobilienfonds-Anleger, stellt kritische Fragen. Der Grundverdacht: Muss der vergleichsweise solide hausInvest Europa Schwierigkeiten seines kleinen „Schwesterfonds“ hausInvest Global auffangen? Und werden die Anteile der Anleger des hausInvest Europa dadurch mittelbar entwertet?  

Mehr hier: Das Investment zu offenen Immobilienfonds

 

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