Offene Fonds in Not

War es wirklich die Geschäftsführerin? Oder vielleicht das System? Die Chefin der Degi-Fonds wurde geschasst. Interessant ist aber auch die Eingangssentenz des Artikels im Handelsblatt: „Die monatelange Krise der offenen Immobilienfonds in Deutschland fordert jetzt auch personelle Opfer.“ Es gibt also eine Krise und zwar schon seit Monaten. Schön, dass es doch eine Presse gibt, die die Neigung zum selber-denken noch nicht verloren hat. Das ist nicht selbstverständlich.  Mehr hier: Anleger von offenen Immobilienfonds zittern seit Monaten um ihr Geld. 

In der selben Ausgabe dann: „Die Anbieter offener Immobilienfonds blockieren rund neun Milliarden Euro Anlegergeld – mehr als ein Zehntel des gesamten Anlagevolumens der Publikumsfonds. Das Schweigen der Akteure verheißt nichts Gutes“ Und wenn man dann weiter liest, muss man wohl zum Ergebnis kommen, dass es nicht nur an Frau Schomberg lag, wenn es mit den offenen Immobilienfonds bergab geht. Mehr hier im Handelsblatt: Anleger zittern vor der Abwärtsspirale

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