Offene Fonds müssen etwas weniger offen werden,

sonst sind sie bald ganz zu. Das klingt kryptisch, ist es aber nicht. Wenn ein großer Investor seine Anteile an einem offenen Fonds versilbern will, dann kann es passieren, dass der Fonds temporär geschlossen wird.  Das ist in der Vergangenheit mehrfach geschenen, denn offene Immobilienfonds leiden unter einem grundlegenden Widerspruch: Sie investieren in illiquide Anlagen, versprechen aber Liquidität.  Noch heute sollen 8 Milliarden Euro Anlegergelder fest liegen, so das Handelsblatt. Doch nun ist Abhilfe in Sicht: Institutionelle Anleger sollen nur mit einer Jahresfrist ihre Beteiligungen kündigen können.

Mehr im Handelsblatt: Fonds bekommen Mittelabfüsse in den Griff.

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